Die Raststation der Zukunft

  • Feedback- und Einreichphase
    Ergebnis: 51 Einreichungen
    von 20.12. bis 27.02.18

  • Fachgruppe Entscheidungsphase
    von 21.03. bis 10.04.18

Quick Info

Denke an das Jahr 2025 und darüber hinaus & kreiere die Raststation der Zukunft!

Hauptpreise:

1.-2. Platz: Je ein Wochenende mit einem E-Auto
3.-4. Platz: Gutschein für ein Training im ÖAMTC - Fahrtechnikzentrum

Anerkennungspreise:

Wertgutscheine der ASFINAG-Raststationspartner

(Anerkennungspreise werden unter allen Teilnehmern verlost die Ideen eingeben, bewerten oder kommentieren)

Austrian Mobile Power

Zu den Teilnahmebedingungen

Neue Ideen

Zeichenbrettvorschau von Women Lounge
aTAnAT
14
2
0
Zeichenbrettvorschau von Raststation als Energiebringer
Kathi
5
0
1
Zeichenbrettvorschau von Digitales Informationsportal
Nivit
5
0
2

Beschreibung

Beschreibung

Die Einreichfrist für Ideen wurde um 1 Woche bis 27. Februar 2018 verlängert.

Gestalte jetzt mit deiner Idee die Raststation der Zukunft  mit!

In Zukunft werden sich die Anforderungen an die Gestaltung und den Betrieb von Rastanlagen an Österreichs Autobahnen zunehmend verändern. Trends in Mobilitäts- und Konsumverhalten können in Verbindung mit neuen aufstrebenden Technologien zu völlig veränderten Bedürfnissen der BesucherInnen von Raststationen und Rastplätzen führen. Dekarbonisierung, Digitalisierung, Automatisierung  sowie Multimodalität und Carsharing sind allgegenwärtige Schlagwörter, wenn es um die Zukunft unserer Mobilität geht. Werden diese alles verändern, oder bleibt doch alles beim Alten?  Wie ist deine Meinung zur „Raststation der Zukunft“:

- Welches Service sollte eine Raststation der Zukunft anbieten?
Egal ob Online-Vorbestellungen der Mahlzeiten, ein Paketservice oder eine Reparaturwerkstätte – teile uns mit, welches Service du dir an der Raststation der Zukunft wünschen würdest!

- Wie müssen Raststationen gestaltet sein, um für AutofahrerInnen attraktiv zu bleiben?
Nicht nur das Serviceangebot an Rastanlagen wird sich ändern, sondern auch die Gestaltung und die Ausstattung. So steigen beispielsweise die Bedürfnisse der AutofahrerInnen nach mehr Sicherheit, Komfort und  Reinlichkeit, aber auch nach mehr Bewegungsfreiheit zunehmend.

Die Besten Ideen werden zusätzlich von einer ExpertInnenjury bewertet und mit attraktiven Preisen wie Testfahr-Wochenenden mit E-Autos prämiert. Darüber hinaus werden die Ideen im weiteren Verlauf des Forschungsprojekts Rast2025+ in einer Konzeptplanung berücksichtigt.

Das Projekt RAST2025+ wird im Rahmen der Ausschreibung „Verkehrsinfrastrukturforschung 2016“ aus den Mitteln der ASFINAG und des bmvit gefördert und über die FFG abgewickelt.

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